Streckenbeschreibung
Der
14,6 km lange Point-Alpha-Weg zeigt den Wanderern einige der
schönsten Seiten des Geisaer Amtes. Die romantische
Rhönstadt
Geisa, einst als Marktflecken angelegt und befestigt, verfügt
über interessante historische Bauwerke von der
Spätgotik bis
ins 19. Jh. und über ein 1.000 Jahre altes Zentgericht. Auch
große Teile der Stadtmauer aus dem Jahre 1265 sind noch
erhalten
geblieben.
Intensive Brauchtumspflege, insbesondere zur Karnevalszeit und zu
kirchlichen Festtagen, vielfältiges Markttreiben, rustikales
Gaststättenangebot, ein gut erschlossenes Wanderwegenetz inkl.
Lehrpfaden, Rhönradweg, das Heimatmuseum „Geisaer
Amt“
mit der Abtteilung Grenzlandmuseum und die spätgotische
Stadtpfarrkirche mit Glockenspiel sind weitere besondere Markenzeichen
Geisas.
Vom Haus auf der Grenze geht es zur Grenzbegegnungsstätte
Point
Alpha, einem der heißesten Punkte im Kalten Krieg und das
wohl
aussagefähigste und authentischste Grenzmuseum Deutschlands.
Auf
dem Hauptwanderweg des Rhönklubs (HWO1) erreichen Sie
über
den Siebenborn mit dem herrlichen Blick ins Ulstertal die Stadt Geisa.
Vom Schlossplatz verläuft der Point-Alpha-Weg über
den
Gangolfiberg zum „Schlangenpfad“, wo sich der Weg
durch den
Wald schlängelt. Von hier aus geht es vorbei am Bocksberg in
Richtung Schleid und weiter zum „Kreuz der
Geiserämter“. Über den Ulsterblick mit der
eindrucksvollen Aussicht ins Ulstertal führt der Wanderweg
wieder
in Richtung Geisa zur Wiesenfelder Grotte und zum Ausgangspunkt
zurück.
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